Freitag, 26. September 2014

Rund um den Herbst

Die Ausbeute des Herbstes versammelt auf dem Küchentisch. Dazu noch ein wenig Draht, Band und ein Bastkranz aus dem Bastelladen. Mehr braucht es nicht, um diese schöne Jahreszeit an die Wand zu bringen. 


Der Kranz wird zuerst locker mit Moos belegt und dieses dann mit dem Draht fixiert.


Anschließend wird das Blattgrün auf dem Kranz platziert und ebenfalls mit Draht befestigt.


Zwischen Draht und Blattgrün werden dann nach Belieben Weinblätter, Hopfen, Beeren, Nüsse gesteckt.


Die Kastanien halten im Kranz ganz kleberlos, wenn sie vorher mit Stecknadeln versehen werden. So können die Kastanien ganz einfach in den Kranz gesteckt werden.


Die Kürbisse erhalten eine Ummantelung aus Draht. Dafür zwei gleichlange Drahtstücke unter dem Kürbis mittig verdrehen und die vier Enden am Kürbishals ebenfalls verzwierbeln. Dann noch eine Schlaufe zum Aufhängen darum binden.


Fertig ist der Herbstkranz!


Der Rest des Materials wird noch für die Tischdeko verwendent!


Donnerstag, 11. September 2014

Papierlapapp

Mit Papier lassen sich viele schöne Dinge machen und durch die verschiedenenen Muster ganz einfach ein wenig Pepp ins Zimmer bringen. Besonders hübsche Exemplare kann man zum Beispiel bei Bindewerk.de bestellen und damit
Ordner und Schuhkartons bekleben, 


alte Holzkisten wohnungstauglich machen


oder auch mit  mehr oder weniger Geduld und Präzision Origami-Geschenkverpackungen falten.





Sonntag, 7. September 2014

Neues aus der Marmeladen-Manufaktur

Neu eingetroffen sind

Zwetschke-Feige-Zimt (500g Zwetschken, 300g Feigen, 1/2 TL Zimt, 400g 1:2 Gelierzucker)
 und
Banane-Nekarine-weiße Schoki (500g Nektarinen, 300g Bananen, 1 Stück weiße Schoki, 400g 1:2 Gelierzucker)

Schoki und Zimt nach dem Kochen dazugeben, sonst verfahren wie gehabt .





Freitag, 5. September 2014

Kupfer ist das neue Gold

 Es sieht edel aus und gleichzeitig auch etwas schrullig. Eine optimale Kombination, die sich ab sofort nicht nur in der Herbstkollektion der führenden Modehäusern breitmacht sondern auch in der Inneneinrichtung. Zumindest in der vom Mitbewohner und mir.
Der Baumarkt um die Ecke hat diesen Trend leider noch nicht entdeckt und kein Kuper in seiner Farben-Palette zum Kauf bereitstehen- buuuuuuh - aber im Bastelladen wurde ich fündig und habe munter drauf los gepinselt.

Die Vorhangringe mussten dran glauben,


genauso wie eine Holzkiste,

 

dazu noch Glaswaren aus dem Vorratsschrank


und dem Mitbewohner seine Haare, ach ne, die waren vorher schon so. Puh.

Dienstag, 19. August 2014

Aus dem Kellerschlaf erwacht

Zwei alte Schätze, die lange Zeit im dunklen Keller verweilen mussten, werden wieder auf Vordermann gebracht.

 No. 1: Ein Nähmaschinenschrank aus dunklem Holz mit versenkbarer Nähmaschine, die mit einem Trittbrett zu bedienen ist. Original-Omi-mäßig also. Aber für das schnelle Nähvergnügen doch etwas unpraktisch. Also muss die Nähmaschine raus und mit ein gelbgoldscheinendem Lack bekommt das antike Stück dazu noch ein etwas frischeres Aussehen.



Für den Shabby Chick-Look, wird das Holz lackiert und dann mit einem Stück Schleifpapier an einigen Stellen die oberste Schicht vorsichtig wieder abgetragen. Die alte Nähmaschine bekommt einen Logenplatz über dem Schrank zugewiesen, die Öffnung wird mit einem entsprechend großem Holzstück verschlossen und das Trittbrett fixiert.


No. 2: Eine Musikbox mit Radiofunktion und Lautsprecheranlage, nicht mehr voll leistungsfähig, also wird diese in ein Sideboard umfunktioniert.

 

Die untere Front-Seite wird mit einer Ladung grünem Möbelstrukturstoff bespannt und bekommt einen schicken Knauf verpasst. Aus dem mittleren Fach wird die Elektronik entfernt, die Optik der Musikwahltasten bleibt erhalten und erinnert an Tanzabende der 60er Jahre.



Mittwoch, 30. Juli 2014

It's SUMMERTIME

 Die Stars der Saison:

  

Himbeeren vom Gartenstrauch, Minze auf Eis gelegt.




  

Pünktchengirlande (Wachsstoff zu Rauten schneiden, mittig falten, Kordel durchlegen, am Rand mit Zick-Zack-Stich aufeinandernähen), Hortensien in Höchstform.



Frisches Obst vom Markt wird in einen fruchtigen Schoko-Kuchen verwandelt.

Dafür wird benötigt:

250 g Mehl
25 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
Prise Salz
4 Eier
175 g Butter
500 g Obst
50 g Zartbitterschoki
120 g +2 EL gemahlene Haselnüsse
1 TL Backpuler
50 g Zucker
1 EL Rum
1 TL Puderzucker

  • Mehl, Puderzucker, Vanillezucker, Salz, 1 Ei, 1 EL kaltes Wasser, 125 g Butter zum Teig verkneten, in Folie 30 min kühlen
  • Tarteform (26 cm) fetten, mit Mehl bestäuben, Teig ausrollen und Boden damit auslegen, Rand andrücken, Boden mehrmals einstechen, 15 min kühl stellen, danach bei 200 °C E-Herd bzw. 175 °C Umluft ca. 20 min backen
  • Schoki reiben, mit 120g Nüssen und Backpulver mischen, 3 Eiweiß steif schlagen, Prise Salz dazu. 50 g Butter und Zucker cremig rühren, 3 Eigelbe unterrühren, Rum und Schoko-Nuss-Mix dazu, Eischnee unterheben
  • Kuchenboden mit 2 EL Nüssen bestreuen, Obst putzen, schneiden, darauf verteilen. Nuss-Schoko-Eischnee-Masse darauf geben und im vorgeheizten Backofen (Temperatur s.o.) 25-30 min backen, mit Puderzucker bestäuben